KUNST VOLLER ALLTAG

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Kommentare: 11
  • #1

    wundervoll (Montag, 03 Dezember 2012 22:36)

    es war sehr beeindruckend und spannend!
    bin immer wieder gerne dabei.

  • #2

    fan (Dienstag, 04 Dezember 2012 13:48)

    beeindruckend!

  • #3

    stalker of art (Dienstag, 04 Dezember 2012 17:53)

    Da sind echt ein paar (gute) schüsse dabei! LOVE IT!!

  • #4

    Sandro Zürcher (Dienstag, 04 Dezember 2012 21:51)

    hät mr süpär güät gfoiie!

  • #5

    feen vu sangalle (Mittwoch, 05 Dezember 2012 19:45)

    jo halo i bin au sea fän gsiii

  • #6

    Gerhard Muster (Sonntag, 09 Dezember 2012 17:02)

    War ein reines Sehen und Gesehen werden. Wurde von einem asiatischen Typen arg begrabscht. (An den Füssen) Die neuliberale konservative hedonistische gotische mit indisch hebräischem altertumstouch geschmückte Gegenwartskunst war aber sehr Interessant. Durchaus vergleichbar mit der diesjährigen ArtBasel Miami. Die Snacks (der eigentliche Grund meines Erscheinens) waren vorzüglich. Ausser der ein bisschen zu pikanten Avocadosauce (verursachte höllische, immernoch anhaltende Blähungen) Die Scratch Fähigkeiten des DJ verleiteten mich zu ein paar tollen Step Einlagen. Als ich dann zu einem richtigen Get Low Assshake ansetzen wollte musste ich mich leider schon wieder an die Leine nehmen. (Der Asiate tauchte hinter mir auf, sein Samurai Schwert in Benutzbereitschaft)
    Nichtsdestotrotz kann ich sagen, die Ausstellung hat meine Erwartungen übertroffen. Vielen Dank (das es mich gibt.)

  • #7

    Haare an der Brust (Dienstag, 11 Dezember 2012 19:36)

    Vielen Dank für diesen wertvollen Beitrag Gerhard Muster

  • #8

    Gerhard Muster (Mittwoch, 12 Dezember 2012 19:20)

    Nichts zu danken immer wieder gerne!
    Nun aber zu Ihrem Problem. Haare an der Brust, ja das ist ne ganz unangenehme Angelegenheit. Glücklicherweise kann man bei diesen Temperaturen diese erogene Zone mit Stoff abdecken um Fremde Augen zu schützen. Meine momentane Freundin hatte vor ein paar Wochen genau dasselbe Problem. Brusthaare, wohin das Auge reicht. Für mich passte dass eigentlich sehr gut, weil ich mich in diesem besonders harten Winter schön in das Fell kuscheln konnte. Trotzdem, nach langen und hitzigen Diskussionen entschieden wir uns fürs Entfernen der Haare. Wir probierten etliche Methoden und bauten so unsere Erfahrung bezüglich Haarentfernung im Brustbereich erheblich aus. Daher liebe/r Unbekannte/r bist du bei mir genau an der richtigen Stelle mit deinem Haarigen Problem. Ich kann dir folgende Methoden wärmstens weiterempfehlen.


    The Shaver
    Diese Methode gilt als der absolute Klassiker und ist sehr beliebt. Mit einem Rasiergerät werden in einem ersten Durchgang, auch Schruppen genannt, die hartnäckigen Haarfummel abrasiert. Dabei empfiehlt es sich allenfalls vorhandene Haarknoten zuerst zu lösen, damit sich das Rasiergerät nicht verfängt und schaden nimmt. (Kein Garantiefall) Im zweiten Durchgang, dem Schlichten werden die übriggebliebenen Haare mit einem Nassrasierer entfernt. Im Nippelbereich ist besondere Vorsicht geboten, damit man sich nicht eine Scheibe abschneidet.

    The Door
    Die Methode the Door wurde 1932 von Harald Fenker im Heimischen Labor entwickelt. Jedes einzelne zu entfernende Haar, wird per Doppelknoten an Zahnseide geknöpft. In einem weiteren Schritt bohrt man ganz viele kleine Löcher in eine Tür. (Die Anzahl der Löcher sollte die gleiche sein wie die Anzahl der zu entfernenden Haare) Dann kommt der Trickreichste Teil der Übung, die Zahnseide Fäden welche an einem Ende an den Haaren hängen, fädelt man mit dem anderen Ende vorsichtig durch die, in Schritt zwei beschriebenen Löcher und macht dann einen grossen Knoten damit der Faden nicht mehr durchs Loch zurück schleifen kann. Bei diesem Schritt sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass a) Die Türe offen steht und b) alle Fäden eine Grundspannung aufweisen. Im letzten Schritt, fachsprachlich auch The Slam gennant, wird die Türe mit voller Wucht zugeknallt. Die Haare sollten nun sauber ausgezupft sein. Für die Umweltfreundlichen, können die Haare von der Zahnseide "entknotet" und wiederverwendet werden. Diese Methode gilt als schmerzhaft und Zeitaufwändig. Trotzdem wird sie regelmässig in teuren Schönheitssalons angewendet.

    Ich hoffe ich konnte Ihnen mit diesem wahrlich wertvollen Beitrag bei Ihrem Problem helfen.

  • #9

    glatte Brust (Freitag, 14 Dezember 2012 19:19)

    Nochmals vielen herzlichen Dank für die hilfreichen Tipps. Da mir der Zeitaufwand bei der höchst innovativen Methode zwei zu gross war und bei ersterer der Elektrorasierer fehlte, entschloss ich mich es mit einer Haarentfernungscreme zu versuchen. Et voilà, die Brüste inkl. Brustwarzen sind vom Übeltäter "Haar" restlos befreit. Leider muss die Prozedur alltäglich wiederholt werden (die Halbwertszeit meines Brusthaarwachstums beträgt einige wenige Stunden). Ich wäre sehr erfreut wenn sie mir eine Haarentfernungscreme empfehlen könnten die auch dauerhaft hält. Aber
    eigentlich finde ich Haare an der Brust, vor allem bei Damen, äusserst erotisch. Sie anscheinend auch.

    Beste Grüsse

    Dani

  • #10

    Hairy Potter (Sonntag, 06 Januar 2013 23:49)

    Behaart sein ist doch gar nicht sooo schlimm..?!
    Ihr neuföderalistischen, metrosexuellen, ober-labilen primaten, welche alles schlucken was die Medien ausspucken. Abschaum...

    Hier ein paar Gründe zur Erhaltung dieses schönen Busches zwischen den zwei menschlichen Zierrosinen den ich in eurem proletigen Jargon (=slang) verfasst habe, sodass es selbst ein minderbemittelter lobbyist versteht:

    -back to the roots,
    -voll retro-alter,
    -im instagram-style oder gangnam-style oder wie dieser dreck auch wieder heisst...

  • #11

    super (Montag, 07 Januar 2013 20:55)

    jaja schwöschterli häsch wider öppis schöns uf d Bei bracht. =D